Folge 10

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Die Jenseitskutsche von Diablos

Autor: Dan Shocker
Verlag: Europa

INFO
Gibt es sie wirklich, die "Jenseitskutsche" - oder ist sie nur eine Legende? Es heißt, daß jeder, der sie sieht, von ihr mitgenommen und an einen unbekannten Ort entführt wird. Was dort mit den Verschwundenen geschieht, weiß kein Mensch...Larry Brent alias X-RAY-3 und seine attraktive Kollegin Morna Ulbrandson erhalten den Auftrag, in die Jenseitskutsche zu steigen...

 

AUFLAGEN

MC, Europa

 

KURZBEWERTUNG
1 Stimme

großartige, unheimliche Atmosphäre
spannende Geschichte mit dem nötigen Grusel
DAS Highlight dieser Reihe

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Kommentare zu Larry Brent - Folge 10
- Die Jenseitskutsche von Diablos
Stand: 11.12.2017

Alle Kommentare zur Serie - Neuer Kommentar

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44914 - Kommentar zu Larry Brent - (10) - Die Jenseitskutsche von Diablos
Gunther Rehm und Ele  06.12.2017 00:45

 Kleiner Nachtrag zu meinen beiden Bewertungen von 2010 und 2011!!!.

Als Petra Strauss ( Reinhilt Schneider ) und Hans Marner ( Gernot Endemann ) in Trevelez einen alten Mann aufsammeln, spricht dieser erst mit der Stimme von Helmut Ahner und als er im Wagen der beiden ist, spricht er plötzlich mit der Stimme von Christian Mey!!!.

Das Phänomen kannte man ja auch schon in der TKKG 12, wo der Bauer Fanhauser erst mit Willem Frickes Stimme sprach und später dann mit der Stimme von Klaus-Peter Kaehler!!!.

Zurück zum Hörspiel:
Der alte Mann war ein paar Tage vorher noch jung und ist durch der Herrscher der Mauren-Burg, der junges Blut zum Leben braucht, um Jahrzehnte gealtert!!!.

Komisch ist nur, dass der gealterte, dann ganz normal mit der normalen Stimme, Christian Mey´s, spricht und die beiden anderen, Petra Strauss und Hans Marner, als sie gealtert sind, die Stimme künstlich auf alt stellen!!!.

Vielleicht mussten sie es ja machen, da man sie ja auch im jungen Zustand hier noch hören konnte, vor der Verwandlung und da man Christian Mey nur als gealterter gehört hatte und als junger, vorher, nicht, hätte er seine Stimme sonst vielleicht auch künstlich verstellt werden müssen!!!.

Fazit: Ansonsten ein hammergeniales Horror-Hörspiel, einer phänomenalen Larry Brent Serie!!!.

Rainer Schmitt ist schon eine fabelhafte Besetzung und ich ( wir sind ) bin mir sehr sicher, dass der Erfolg der Serie nur alleine ihm, neben dem genialen Erzähler Günther König, natürlich zu verdanken ist!!!.

36763 - Kommentar zu Larry Brent - (10) - Die Jenseitskutsche von Diablos
Gunther Rehm  20.05.2011 23:16

 Ein Highlight der genialen Larry Brent-Serie.

Die Folge ist von einer sehr unheimlichen Stimmung. Sie wird auch beim mehrmaligem Hören nicht langweilig.

Sie fängt auch schon sehr horrormäßig an.

Emiliy Gillaz, die Mutter von dem an den Rollstuhl gefesselten Fred Gillaz, wird nach einem Streit um ein Bild ihres Sohnes Fred, das seine Mutter ohne sein Wissen an seine Oma verschenkt wurde, getötet. Der Mörder, ( der ihr eigener Sohn ist - und der manchmal laufen kann ( !!! ) ) tötet sie mit Hilfe von Spiegelscherben und alles gläsernes, die Fred mittels so eine Art Telekinese durchs Zimmer seiner Mutter schießen lassen kann und ihren Körper als Treffpunkt wählt.

Klingt echt krass. Das gleiche macht er auch, als er in einer Disco ( wieder als gehender ) ein hübsches Mädchen kennt lernt. Dort überfällt er den Wachmann und will das Geld aus dem Tresor, als das nicht sofort klappt, fliegen wieder Glasscherben durch die Disco und töten den Mann.

Ferner gibt es noch die sagenumworbene Jenseitskutsche von Diabolos. Wer ist sie einsteigt ist ebenfalls sein Leben los und altert im Schnelltempo von ca. 25 auf ca. 80. Der Herrscher ( Reiner Brönneke ) der Mauren-Burg, der auch der Kutscher dieser unheimlichen Kutsche ist, braucht das frische, jugendliche um weiterhin am Leben zu bleiben.

Man sieht, hier werden Krimi- und ein Hauch von Mystik gekonnt zu einem der besten Larry Brent Folge zusammengeführt.

Stefan Chreszinski als Fred Gillaz ist echt eine Klasse für sich, genau, wie er bei TKKG 29 den Zotte gesprochen hat, einfach großartig.

Gernot Endemann und seine damalige Frau Reinhilt Schneider sind in ihrem Element und auch Peter Kirchberger als Wirt ist mehr als gelungen.

Günther Königs einmalige Erzählweise ist einfach genial.

Die geniale Musik von Carsten Bohn ist passend zum gruseligen Ambiente des tollen Hörspieles.

Fazit: EIN HIGHLIGHT der geilen Serie, das alles bietet, was das HörspielHORRORherz begehrt;-).

32605 - Kommentar zu Larry Brent - (10) - Die Jenseitskutsche von Diablos
Gunther Rehm  08.03.2010 23:12

 Ein sehr düsteres Hörspiel. Es hat gewisse Paralelen zur Folge 17"Der schwarze Palais von Wien. Denn ja alterten die Menschen auch binnen kurzer Zeit, nachdem sie mit einem Mann Bekanntschaft gemacht haben, der Führer einer Kutsche war. In 17 war der Kutscher Graf von Czerny, der junge Mädchen mittels mittelalterlichem Brautkleids altern ließ und sie nachher starben.

Man könnte die 17 als Remake der 10 betrachten;-).

Diese Folge hier, die 10, wartet mit prima Sprechern auf. Wie z. B, Gernot Endemann und Reinhilt Schneider, die nach Folge 1, hier wieder ein Liebespaar spielen. Kein Wunder, sie waren wirklich mal eines, bzw. verheiratet.

Auch Stephan Chreszinski ist hier voll bei der Sache. Aber das ist er ja immer. Seine wohl beste Rolle hatte er meiner Meinung nach in der TKKG Folge 29"Hundediebe kennen keine Gnade"als Fiesling Zotte.

Fazit: Sehr gruseliges Hörspiel, das am besten nachts zum Einschlafen, seinen wirkungsvollen Horror entfaltet.

8813 - Kommentar zu Larry Brent - (10) - Die Jenseitskutsche von Diablos
Dirk  16.04.2004 15:24

 Auch für mich, zusammen mit Folge 3, das Highlight dieser Reihe !!!
Die Atmosphäre steht hier mal wieder im Vordergrund und nicht irgendwelche brutalen oder witzig gemeinten Szenen: ein großes Plus ! Hätte auch gut in die von mir geliebte "Grusel - Serie" gepaßt. Der Handlungsstrang in Spanien ist große Klasse und auch die Klärung des Mordes an Mrs Gias ist spannend und gut gesprochen.
Einziger Minuspunkt ist der Schluß: wenn sich alle in Spanien treffen. Paßt irgendwie nicht zu der ansonsten herausragenden Handlung !

8572 - Kommentar zu Larry Brent - (10) - Die Jenseitskutsche von Diablos
Sven-Oliver  31.03.2004 09:39

 Mysteriös,unheimlich,grauenhaft und blutig!War die erste LARRYBRENT-Folge,die ich in meinem Leben gehört habe,und sie gehört noch heute in die Top-Five der Larry Brent-Hörspiele.Einzig die Frage nach der Identität des Mörders von Fred Gias´ Mutter bleibt unbeantwortet,wenngleich ich in diesem Zusammenhang auf den geisterhaften Maurenherrscher,der ja auch auf dem Cover abgelichtet ist,tippen würde!Ansonsten aber git´ s von mir 4,5 von 5 Sternen!

8581 - Antwort zu Kommentar Nr. 8572
Makki  31.03.2004 10:56

 Hallo

Fred ist der Mörder seiner eigenen Mutter. Beachte die Vorgehensweise (Disco)

4865 - Kommentar zu Larry Brent - (10) - Die Jenseitskutsche von Diablos
Tonda  20.08.2003 21:42

 Auch wenn es vielen Fans nicht gefällt, dass Morna Ulbrandson und Larry Brent nicht so im Vordergrund stehen, finde ich dass es sich hierbei um ein spannendes, unheimlich gestaltetes und wirklich hervorragendes Hörspiel handelt. Anhänger der 3 Einzelepisoden der Perry Rhodan-Reihe wissen, dass es nicht immer darauf ankommt, ständig den Titelhelden bei seinen Abenteuern zu begleiten. Trotz der heftigen Kritik meiner Vorredner gehört dieses Hörspiel für mich zu den Top 5 der Larry Brent-Serie.

381 - Kommentar zu Larry Brent - (10) - Die Jenseitskutsche von Diablos
Larry  04.12.2000 21:07

 Trotz der geisterhaften Stimmung bleibt dies nur ein eher mittelmässiges Hörspiel, in dem die Hauptpersonen Larry und Morna eher nur wie Nebenfiguren wirken, die durch Zufall in diese Geschichte geraten, und den Fall mal eben nebenher lösen, als wär dieser nicht besonders wichtig.
Man hätte die Agenten besser in den Fall einführen können, stattdessen zieht sich alles zu sehr auf die eigentlichen Nebenpersonen Hans Marna und seiner Freundin.