Folge 190

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Der eiskalte Clown

CharakterSprecherIn
Erzähler/in Wolfgang Kaven 
Tim Sascha Draeger 
Karl Niki Nowotny 
Klößchen (Willi) Manou Lubowski 
Gaby Rhea Harder 
Kommissar Glockner Wolfgang Draeger 
Margot Glockner Renate Pichler 
Thorsten Stephan Benson 
Holger Hans-Benno Pest 
Hannes Jona Mues 
Jorina Soi Anifantis 
Werner Jesse Grimm 
Georg Tim Kreuer 
Sabine Julia Fölster 
Autor: Martin Hofstetter
Dialogbuch: Martin Hofstetter
Regie: Heikedine Körting
Effekte: Wanda Osten, André Minninger
Produktion: Heikedine Körting
Redaktion: Wanda Osten, Maike Nagel
Verlag: Europa
Produktionsjahr: 2015

INFO
Dieser Winter dauert lang in der Millionenstadt. Die Schneedecke ist fern davon zu schmelzen und Klößchen wird von einem ziemlich lästigen Schnupfen geplagt. All das zusammen ist zwar nicht gerade angenehm, aber nichts im Vergleich zu dem, was dann passiert. Alles beginnt mit dem Einbruch im Feinkostladen von Gabys Mutter. TKKG ahnen nicht, was dieses Verbrechen nach sich ziehen wird: Angst, Erpressung und das Zerbrechen von Freundschaften. Jemand scheint es auf TKKG abgesehen zu haben - und hat dabei jeden Schritt penibel geplant...

 

AUFLAGEN

CD, Europa, 2015

 

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Kommentare zu Ein Fall für TKKG - Folge 190
- Der eiskalte Clown
Stand: 12.12.2017

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43507 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (190) - Der eiskalte Clown
Lisi  24.10.2015 12:35

 Diese Folge ist mit Abstand die beste seit über 150 Folgen. Ich habe keine Ahnung, warum sich - auch auf anderen Portalen - Menschen darüber aufregen, dass Tim nicht mehr alles kurz und klein schlägt, mich regt er mit seiner aggressiven Art immer noch auf, von mir aus kann er ruhig noch gelassener werden. Endlich wehrt sich Gaby gegen ihn, der ihr immer vorschreibt, nicht zur Polizei zu gehen, da die Polizei keine Ahnung hat. Gaby zickt, weil sie Dinge allein machen will, früher regte man sich auf, dass TKK sie nicht mitmachen lassen, was denn nun? In einer Freundschaft gibts eben auch mal Streit. Vergesst nicht, TKKG ist 14, dass Gaby auch Tim offen ne Trennung androht, wenn er nicht aufhört, Klößchen schlecht zu behandeln, ist super realistisch. Auch ist ihr Verhalten absolut nachvollziehbar, wir wissen ja nicht, was in dem Tagebuch alles steht, da Herr Glockner allerdings seine Tochter fragt, ob er ihr Zimmer betreten kann, wenn ihr Freund da ist, lässt darauf schließen, dass es doch noch um einiges peinlicher werden könnte, als das, was nun eh schon im Umlauf ist. Auch kann ich mich an keine einzige Folge erinnern, in der Tim als fester Freund allein zum Essen eingeladen ist bei Glockners, ohne KK, vllt lässt da auch nur mein Hirn nach, aber dass er da nervös ist, ist normal und passt zum Tim der ersten 20 Folgen. Außerdem sind Tim und Gaby keine Jahre zusammen, seit der ersten Folge sind eigentlich nur 1,5 Jahre vergangen und Tim und Gaby kommen auch erst schleichend nach ungf. 30 Folgen mehr oder weniger zusammen, also alles realistisch. Als ich mit 16 meinen ersten Freund hatte, war ich sogar nach nem halben Jahr noch nervös, mit seinen Eltern und ihm allein zu sein, dabei war ich täglich alleine da... ohne Clique. Wenn Tim da cool wäre, wäre das was unnormal. Und was mich langsam richtig stört ist das ständige: die Täter kamen noch nie vor.... Natürlich kamen die Zwillinge Winkelberger schon vor: Im Bann des Übersinnlichen, Folge 182.

43306 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (190) - Der eiskalte Clown
Marvin  25.07.2015 19:15

 Den genannten Kritikpunkten kann ich mich anschließen.
Ansonsten bietet die Folge aber alles, was man von den neuen erwarten kann. Sehr interessant, dass es auch zwischen den vier Detektiven einmal Streit gibt, sie sich aber durch nichts und niemand ihre Freundschaft nehmen lassen.
Hervorzuheben ist auch die anfängliche Szene bei Glockners. Wolfgang Draeger und Renate Pichler leisten hervorragende Arbeit.
Dass sich TKKG einmal derart streiten, ist mir auch keiner der früheren Folgen bekannt.
Ich kann die Folge weiterempfehlen, eine passende Mischung aus Spannung, Nervenkitzel und Unterhaltung. Das "Mitfiebern" kommt nicht zu kurz. Stellenweise ist sie traurig und rührend. Vor allem, als TKKG feststellen, dass sie den Jugendlichen aus der Siedlung Unrecht getan und wahrscheinlich auch vorverurteilt haben.
Dass die Freundschaft der vier siegt, ist das schönste Ende, dass man sich wünschen kann.

42898 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (190) - Der eiskalte Clown
Ele  18.02.2015 21:38

 Den Anmerkungen von Lilo kann ich zustimmen. Ansonsten bin ich von der Folge ganz begeistert! Ich mag gerne Folgen, die in Schulen spielen. Außerdem finde ich die Einbindung von Frau Glockners Laden und der Familie Glockner sehr gut! Dies erinnert mich an frühere Folgen!

Die Sprecher finde ich sehr toll!!! Besonders, dass Renate Pichler (Pichler-Grimm) und Wolfgang Draeger hier mitmachen, ist für mich schon ein Highlight!!!

Einziger großer Kritikpunkt: Die Musik finde ich langweilig und eintönig.

42906 - Antwort zu Kommentar Nr. 42898
Gunther Rehm  19.02.2015 21:58

 Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, mein kleiner süßer Engel, denn ich stimme, wie immer, Dir in allen Punkten überein;-))))!!!.

HDGGGGGDSSL

P.S. Nur schade, dass Veronika Neugebauer und die tolle Musik von Carsten Bohn nicht mehr dabei ist:-(!!!.

42891 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (190) - Der eiskalte Clown
Lilo  17.02.2015 13:01

 Ich habe mir diese Folge jetzt mehrmals anghört: irgendwie weiß ich nicht mehr, was ich dazu noch sagen soll. Die Geschichte und Idee an sich ist nicht schlecht. Dass moderne und neue Elemente vorkommen (Smartphone etc.) verstehe ich auch noch etwas. Was ich jedoch nicht nachvollziehen kann, ist dass sich die Schreiber wohl noch keine oder wenig "alte" Folgen angehört haben. Warum wird in Folge 190(!) nochmal betont, dass sich Tim und Gabi mögen? Das müssten die Glockners doch schon langsam mitbekommen haben und in Folge 121 wurde es ja auch direkt von Tim angesprochen.
Warum muss Tim Herrn Glockner erklären, wofür das "T" steht? Dazu hatte er wohl nie Gelegenheit bzw. wurde das doch in Folge 38 ausführlich erklärt (der Brief an Gabi und man kann ja davon ausgehen, dass sie es ihrem Vater mitgeteilt hat). Warum kennt Klößchen den Namen von Tims Vater nicht? (Sollte er doch spätestens nach Folge 79 wissen). Tim kann - wie auch schon in den letzten Folgen - wohl keinen Kampsport mehr. Gerade das (die oft so kritisierten Klischees wie "Gewaltverherrlichung", weil Tim gleich jeden Gegner verprügelte), waren das, was TKKG ausmacht(e). Jetzt rennt er vor jedem Gegner weg, den er von Weitem, sieht und es ist absolut nichts mehr von der früheren Atmosphäre da. Außer eine Sache: Das die vier zusammenhalten wenns schwierig wird. Das ist aber auch das einzig positive an der neuen Folge (und natürlich das Wolfgang Draeger wieder spricht). Der "Clown" soll ein Gegner aus einem früheren Fall sein. Warum hat man da nicht einen gewählt, den die Hörer kennen?? 189 Folgen sollten doch genug Material sein, um einen auszuwählen, den die Hörer wiedererkennen und somit in frühere Zeiten hineinversetzt werden.
Sicher, Zeiten ändern sich und es ist schwierig oder unmöglich die alten (Kult-)folgen wieder aufleben zu lassen (auch schon weil die Sprecher sehr erwachsen klingen). Aber ein wenig mehr "Rückbesinnung" wäre schön und würde die Serie wieder zu dem machen was sie einmal war.

42907 - Antwort zu Kommentar Nr. 42891
Gunther Rehm  19.02.2015 22:10

 Toll wäre ein Wiederhören mit Edwin Kohaut ( Horst Naumann ) aus TKKG 24 "Gefährliche Diamanten", Zotte ( Stephan Chreszinski ) aus TKKG 29 "Hundediebe kennen keine Gnade" oder Gus Uckmann ( Christian Rode ) aus TKKG 31 "Die Entführung in der Mondscheingasse" gewesen.

Denn diese Gangster sind eine meiner Lieblingsgangster aus meiner Lieblingsserie TKKG und diese wären weit besser gewesen, als ehemalige Gangster, die hier, wie im Cover schon angedeutet, TKKG Rache aus vergangener Zeit androhen.

Denn neue Gangster einzuführen, die es vorher schonmal mit TKKG zu tun gehabt haben sollten, aber nie vorkamen, finde ich reichlich suspekt und unrealistisch.

Auch dass Tim plötzlich kein Judo mehr kennt, ist echt schwach, denn so kennt man ihn ja aus früheren Folgen.

Meine Lieblingsfolgen sind sowieso nur die alten Klassiker, ich kenne die Serie seit dem Erscheinungsjahr 1981, als kleiner Mann, mit Günther Dockerill ( THE BEST TKKG-ERZÄHLER ), Veronika Neugebauer und der Musik von Carsten Bohn und dem alten Layout der Serie.