Folge 17

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Das Schwarze Palais von Wien

CharakterSprecherIn
Larry Brent Rainer Schmitt 
Iwan Kunaritschew Henry König 
Egon Sachtler Balduin Baas 
Graf Paul von Cernay Nico König 
Anton Kipferl Franz Josef Steffens 
Boris Rakow Werner Cartano 
Hexe Marina Astrid Kollex 
Evi Maletzki Stephanie Kirchberger 
Sandra Koch Katharina Neumann 
Constanze Habernik Hanna Reisch 
Kneipenwirt Theodor Malwitz 
Schmidt Jannik Endemann 
Schulz Rolf E. Schenker 
Fritz Robert Missler 
Elke Maritta Fliege 
Pater Koronil Holger Mahlich 
Autor: Dan Shocker
Dialogbuch: Charly Graul
Regie: Heikedine Körting
Produktion: Heikedine Körting
Verlag: Europa
Produktionsjahr: 2003

INFO
In einer sternenklaren Nacht in Wien gerät eine junge Frau in die Fänge eines bestialischen Irren, dessen Verbrechen eine Kette grauenvoller Vorgänge nach sich zieht. Larry Brent und sein russischer Kollege Iwan Kunaritschew folgen einer tödlichen Spur, die direkt ins Verderben führt.

 

AUFLAGEN

MC, Europa, 2003
CD, Europa, 2003

 

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Kommentare zu Larry Brent - Folge 17
- Das Schwarze Palais von Wien
Stand: 12.12.2017

Alle Kommentare zur Serie - Neuer Kommentar

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32557 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
Gunther Rehm  03.03.2010 23:35

 Natürlich sollte man nicht die alte Staffel aus dem Jahr 1983-1986 mit der neuen 2003 vergleichen. Denn die alte mit Günter König ist 1000 mal besser als mit Wolfgang Kaven. Die neuen haben nicht mehr den Elan, den die Folgen 1-15 hatten.

Aber ich muß dennoch sagen, das von den vier neuen, diese hier mit Abstand die allerbeste ist. Denn hier kommen viele aus den alten Folgen vor wie z.B.

-Der Kommissar Egon Sachtler ist wieder dabei, nur das er hier von Gerd Baltus und nicht von Henry Kielmann gesprochen wird, denn Kielmann starb 2003. Kielmann war aber wie ich finde, der bessere Sprecher.

-Die Hexe Marina aus dem Chopper ist wieder mit dabei und wird genau wie damals von Astrid Kollex gesprochen. Sie ist wirklich eine ausgezeichnete Sprecherin. Besonders böse Rollen, kann sie gut interpretieren.

Auch toll, das die Altstars Cartano und Steffens mit dabei sind. Hier hat Europa wirklich viel Liebe zum Detail gezeigt und die Hauptrollen mit den Altstars besetzt, die man aus der Kindheit kennt.

Wer aber den Vogel abschießt, ist der geniale Holger Mahlich als Pater Koronil, der spricht mit verstellter Stimme, so daß man ihn garnicht sofort erkennt, sogar ich hatte Schwierigkeiten ihn als Mahlich zu indentifizieren, obwohl ich ein ausgezeichnetes Stimmengehör habe. Das kommt vom vielen Hörspielhören ;-)))). Holger Mahlich liefert hier seine wohl beste Sprecherleistung ab.

Auch gut gemacht ist die Verwandelung wo Nicolas König, der junge Mann beim Verhör Sachtlers altert und plötzlich mit Steffens Stimme spricht. Hut ab Europa, das habt ihr wirklich toll gemacht.

Fazit: Das einzige Horrorhörspiel aus der neueren Brent-Generation, das wirklich überzeugt. Die anderen 3 finde ich eher durchschnittlich.

12597 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
Janine  09.07.2005 21:44

 Hallo alle miteinander! Erst einmal möchte ich Tondas Kommentare bzw. Kritiken loben. du denkst wirklich mit und deine Kommentare haben alle Hand und Fuß. Auch, wenn die Meinungen über die Folge 17 schwerst auseinandergehen, muss ich sagen, dass ich von der Folge doch sehr fasziniert bin. Nico König, ich wusste nicht, dass er derartiges Talent besitzt, IST ja förmlich der Wahnsinnige, der erst die junge, schöne Isabella und dann, im Älterwerden der Evi, seine Mutter sieht. er scheint wirklich in dem Moment der psychopatische Graf zu sein. und wenn jemand so etwas kann, verdient er meine Bewunderung. Weniger bewundernswert sind Katharina Neumann und Hanna Reisch. Bei den beiden hört man förmlich, dass sie nicht bei der Sache sind. Ihre Angst klingt sehr aufgesetzt und unnatürlich, irgendwie seltsam.... während Stefanie Kirchberger eindrucksvoll demonstriert, wie sie älter wird. Tatsächlich bekommt sie im Laufe ihrer Angstszene tatsächlich ein Gebiss und man erkennt sie kaum noch. wirklich toll! Entschuldigt meine eher emotionale Kritik, bin mehr ein Typ DAFÜR.

10475 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
MichaRastede  26.09.2004 10:01

 Am besten von den "neuen" Hörspielen finde immer noch Folge 19 ..diese hier (17) kommt knapp dahinter ...18 ist weit abgeschlagen !!

Jetzt hab ich mich extra hier angemeldet, um das mit dem "Euro-Fehler" zu schreiben..aber wie ich sehe, haben schon andere ausmerksame Brent-Hörer drauf geachtet... ;-) P.S.: die Stimme von "Paul von Cernay" hab ich neulich in einem Radiospot von musicload.de gehört ..

8875 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
Sven-Oliver  21.04.2004 13:52

 Eine Steigerung zu Folge 16 ist dieses Hörspiel allemal!Die Story ist hier das Wichtigste und sieht man von ein paar bizarren Einfällen wie z.B. dem Kaffee,der magische Kräfte besitzt,einmal ab,ist das Hörspiel doch sehr gelungen;finde ich zumindest.Ärgerlich ist nur,daß die Hexe nur kurz auftritt und Chopper,der in dem gleichnamigen Heftroman angekündigt wurde,uns auch versetzt.Hätte mich über ein Wiedersehen sehr gefreut!

7424 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
Andreas  23.01.2004 23:41

 Habe mir diese Folge als erstes der Neuen gekauft , und war sehr enttäuscht.
Da irgendwie der Flair der Alten Folgen fehlt , Larry Brent hat keinen Biss mehr und er kam mir wie ein Blutige Anfänger vor.Die PSA hat da wohl keine guten Agenten mehr wenn Larry der Top Mann sein soll.
Und auch der Sprecher Wolfgang Kaven war die volle Fehlbesetzung.Werde da lieber bei John Sinclair bleiben diese Hörspielserie ist im Bereich Grusel mit abstand die Beste die es momentan giebt , dagegen sieht Larry doch sehr Blass aus.

4905 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
Tonda  22.08.2003 18:23

 Also für mich ist das ganz klar die Beste der 3 neuen Folgen. Wenn auch die Idee, die Lebensenergie von jungen Menschen auszusaugen um sich selber zu verjüngen und damit die jungen Leute in Greise zu verwandeln schon von Diablos (Folge 10) bestens bekannt ist, so handelt es sich hierbei doch um ein besonderes Schmankerl für Fans. Man trifft 'ne Menge alter Bekannter wieder. Z. B. Egon Sachtler, der Larry bereits gegen Marotsch (Folge 2) zur Seite stand oder die Hexe Marina, die Larry beim Chopper (Folge 5) in die Quere kam und nicht zuletzt den gutan alten Iwan. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass man verschiedene Stimmen für den alten und den verjüngten Mann genommen hat, so dass man nicht sofort wusste, was gespielt wird. Auf jeden Fall braucht sich diese Folge nicht hinter den alten zu verstecken auch wenn, wie wir ja inzwischen alle wissen, der neue Sprecher Wolfgang Kaven längst nicht mit Günter König mithalten kann.

4895 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
Britta  22.08.2003 02:12

 Bin zufällig auf die Seite gestossen. Möchte aber denoch verspätet meinen Kommentar abgeben.
Der neue Sprecher Bei Larry & Co ist wirklich schlecht! Der Vorgänger hat es so gut gemacht, dass ich nicht verstehen kann , dass man ihn ausgetauscht hat...

4978 - Antwort zu Kommentar Nr. 4895
DiBo  26.08.2003 11:08

 Liebe Britta,
man hat Günter König, den alten Sprecher, nicht ausgetauscht. Er ist verstorben !!!

6442 - Antwort zu Kommentar Nr. 4978
Flamme  28.11.2003 09:52

 Ja, ist das denn ein Grund ?! ;-)

4904 - Antwort zu Kommentar Nr. 4895
Kuckuck  22.08.2003 18:22

 Es ist nicht das Volumen allein, es ist sein Gebaren. Wer hat ihm das nur durchgehen lassen? Hat sich denn jemand nochmal die alten Folgen angehört? Da spricht NIEMAND so dödelig, und der Erzähler schon gar nicht. Auch WAS er sagen soll, ist total daneben. Nichts ist geblieben von der präzisen Sachlichkeit. Kein Talent mehr vorhanden, im Hause Europa...

4896 - Antwort zu Kommentar Nr. 4895
Tonda  22.08.2003 08:24

 Hallo Britta,
leider blieb den EUROPA-Leuten nichts anderes übrig, da Günter König verstorben ist. Man hätte aber trotzdem einen Sprecher mit einer voluminöseren Stimme nehmen sollen.
Gruß,
Tonda

2294 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
Frank  07.02.2003 13:49

 EURO-BOYKOTT!!!

In Folge 16 ergibt sich als Datum ja noch rechnerisch 1983, da von "vor 20 Jahren" und "1963" gesprochen wird. Hier spielt die Geschichte aber im Jahr 2002 und da wird in Österreich mit - na, was - mit Schilling bezahlt. Jaha, da hatte wohl jemand was gegen den Euro. :-)

4784 - Antwort zu Kommentar Nr. 2294
Tonda  14.08.2003 23:55

 Hallo Frank,
ich denke, dass bei der Geschichte noch mit Schilling gerechnet wird liegt daran, dass das Hörspiel bereits vor 20 Jahren geplant war. Es gab mal bei den EUROPA-Hörspielen eine Beilage (ich glaube, das war bei den "Dämonenkiller"-Cassetten) die die Überschrift "Selbst FRANKENSTEIN zieht sich's rein" hatte. Dort wurden die Horror-Hörspielreihen "Larry Brent", "Macabros" und "Dämonenkiller" angepriesen. Bei der Larry Brent-Reihe stand da: "Erscheinen in Kürze:" Dann wurden die Folgen 14 bis 18 aufgeführt. Die 14 und die 15 kamen auch tatsächlich vor 20 Jahren raus. Doch die 3 Letzten sind ja jetzt erst herausgekommen. Ich gehe davon aus, dass die Scripte zu diesen Hörspielen aber schon seit 20 Jahren in den Schränken der EUROPA-Verantwortlichen verstaubten. Damit das nicht auffiel, hat man das Datum am Anfang der Folge 17 aktualisiert, aber bei dem Zahlungsmittel haben die Leute halt gepennt. Gut aufgepasst!

2292 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
Malte  07.02.2003 13:01

 Allein, die Nachricht, dass es neue Larry Brent Folgen geben wird, war genial. Und jetzt sind sie da.

Europa hat so viele der alten Sprecher wieder vor das Mikro gebracht, dass - bis auf den verstorbenen Erzähler Günter König - keiner zu fehlen scheint. Sogar X-Ray-1 und die wiederkehrende Gegenspielerin Hexe Marina sind die "alten" geblieben. Toll.

Eine gelungene Geräuschkullisse, passende neue Musik und der sprichwörtliche Charme der Larry Brent Reihe kommen hier wieder zusammen. Hier können die Schauspieler und Sprecher auch richtig zeigen, was sie können. Ob mit Wiener Dialekt oder überzogen alt und "sabbernd", wie die Rolle des alten Pater Koronil, die von Holger Mahlich so genial gesprochen wird, das man ihn gar nicht mehr an der Stimme erkennen kann. Bisher hat z.B. Edgar Bessen oft gezeigt, wie gut er seine Stimme verstellen kann. Hier geht richtig rund mit der Stimmakrobatik. Ob Douglas Welbat als verblödeter Grabschänder oder Katja Brügger als Orungu.

Einziger Minuspunkt dieser Palais-Folge sind die zu langen Erzählpassagen. Viel wird erzählt und erklärt, vermutlich dadurch kommt das Hörspiel auf 74 Minuten.

Ich bin gespannt auf die Brent-Tour, denn "Orungu" ist die witzigere Folge der beiden neuen.

2230 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
Andreas  01.02.2003 18:40

 Das schwächere der beiden neuen Hörspiele aber ebend Larry Brent und deshalb schon ein Muss. Eine tolle Geschichte, tolle Sprecher. Nur der neue "Moderator" enttäuscht, hat eine sehr unangenehme, schleppende Stimme. Das Hörspiel ist mir ca. 74min zu lang und ist warscheinlich nur für die bevorstehende Tour so umgesetzt worden. Für Larry und Hörspiel Fans dennoch ein Muß!

2793 - Antwort zu Kommentar Nr. 2230
Uschi  22.03.2003 20:22

 Kann ich nur bestätigen - der Moderator ist 'ne echte Schlaftablette!
Süß finde ich, daß -wie schon bei Marotsch- alles in Wien spielt, aber nur eine Person auch so klingt...

2231 - Antwort zu Kommentar Nr. 2230
Namenlos  01.02.2003 20:01

 Wie bitte???????????? Das Hörspiel ist doch super und natürlich das bessere und spannendere der beiden Folgen!!! Beide Folgen sind für Fan und Nichfan ein Muss!

2191 - Kommentar zu Larry Brent - (17) - Das Schwarze Palais von Wien
Der Anton Kiperl  29.01.2003 14:07

 Tolle Folge! Hier haben wir top Sprecher, Tolle Musik! Wahnsig gute Story, so muss es weitergehen.