Folge 14

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Der Schlangenmensch

CharakterSprecherIn
Erzähler/in Günther Dockerill 
Tim Sascha Draeger 
Karl Niki Nowotny 
Klößchen (Willi) Manou Lubowski 
Gaby Veronika Neugebauer 
Dürrmeyer Ferdinand Dux 
Anke Anika Pages 
Kommissar Reichert Lothar Zibell 
Gerlich Bertram von Boxberg 
Malowitz Günther Flesch 
Jeske Josef Dahmen 
Karpf Manfred Steffen 
Falkenstein Karl Walter Diess 
Detlef Frederik Houben 
Melanie Ursula Sieg 
Polizist Harald Pages 
Autor: Stefan Wolf
Dialogbuch: H. G. Francis
Regie: Heikedine Körting
Musik: Bert Brac
Künstlerische Gesamtleitung: Dr. Beurmann
Verlag: Europa
Produktionsjahr: ca. 1981

INFO
In der Klasse 9 b der TKKG-Freunde erzählt die 14 jährige Anke eine seltsame Geschichte: ihr Vater wird von Verbrechern erpreßt. Weil sie Angst hat, die Polizei zu verständigen, bittet sie die vier vom TKKG um Hilfe. Sie verfolgen die Spur eines Einbrecher-Königs und lernen dabei drei eigenartige Männer kennen: einen Schloßherrn, einen Antiquitäten-Sammler und einen Adligen. Was verbindet diese drei mit dem Einbrecher-König? Fragen, die Tarzan und seine Freunde erst nach vielen Abenteuern beantworten können.

 

AUFLAGEN

MC, Europa, ca. 1981
CD, Europa, 2003

 

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Kommentare zu Ein Fall für TKKG - Folge 14
- Der Schlangenmensch
Stand: 19.10.2017

Alle Kommentare zur Serie - Neuer Kommentar

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33089 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (14) - Der Schlangenmensch
Ele  16.05.2010 21:08

 Mir gefällt hier auch Anika Pages gut. So jung habe ich ihre Stimme vorher noch nie gehört. Sie als Sprecherin finde ich sowieso gut. Ebenso der Auftritt ihres Vaters gefällt mir. Auch, wenn er nur relativ kurz war.

33093 - Antwort zu Kommentar Nr. 33089
Gunther Rehm  17.05.2010 22:35

 Hallo Ele,

da kann ich Dir nur zustimmen. Die Pages-Familie ist sowieso durch die Bank klasse.

Von Harald Pages, dem Vater, habe ich sogar ein Autogramm. Man bedenke nur seine tollen Auftritte als Onkel Quentin bei den Fünf-Freunden, wo er die Rasselbande manchmal mit seinen Wutausbrüchen zur Mäßigung zwang.

Ich habe von sehr vielen Hörspielsprechern aus dem Label-Europa ein Autogramm.

Die Sprecherin Anika Pages hat auch noch eine Schwester, die Svenja heißt, sie tritt zum erstenmal im TKKG-Hörspiel "Die Doppelgängerin" der Folge 17 auf.

Sie hat zum Beispiel die Barbie gesprochen beim Label Europa und noch viele andere Sachen.

Man kann sie nur etwas schwer auseinander halten, denn ihre Stimmen klingen doch sehr ähnlich.

LG "Gunther".

33100 - Antwort zu Kommentar Nr. 33093
Ele  19.05.2010 00:24

 Hallo!

Ich kann sie gut auseinander halten und mochte Beide auch immer bei "Hanni und Nanni" (80er Fassung). Dort spricht Svenja mit Akzent.

Gunther: Wie kommt man an die Autogramme? Ich hätte auch gerne Autogramme von Europa-Sprechern. Hast Du auch ein Autogramm von Renate Pichler oder Wolfgang Draeger?

44499 - Antwort zu Kommentar Nr. 33100
Michi Jurkowski  10.03.2017 12:08

 Ich darf Heikedine Körting persönlich interviewen.

Ich versuche es auch mal.

33102 - Antwort zu Kommentar Nr. 33100
Gunther Rehm  19.05.2010 01:46

 Hallo Ele,

ja habe ich. Renate Pichler hat aber keine Autogrammkarten mehr. Sie hat mir aber auf einer Postkarte ihre Unterschrift und eine liebe Widmung draufgeschrieben.

Der Schauspieler und Sprecher Wolfgang Draeger hat mir auch eine Autogrammkarte mit Widmung vor ca. zwei Monaten geschrieben.

Ich habe sehr viele Autogrammkarten von den Europa Sprechern, dies hier ist nur ein kleiner Auszug, denn alles würde hier die Seite sprengen;-)).

Peter Kirchberger, Günther Flesch, Sascha und Wolfgang Draeger, Lutz Mackensy, Veronika Neugebauer ( starb leider am 11.10.09 im Alter von 40 Jahren, habe aber eine Autogrammkarte von ihr im Januar 2009 noch bekommen, mit lieber Widmung, sie war eine ganz sympathische und tolle Sprecherin ), Manfred Steffen ( starb Januar 2009 ), Eric Vaessen ( starb Februar 2009 ), Christian Rode, Horst Stark, Lothar Grützner und, und sowie je eine Autogrammkarte von der Hörspielregisseurin Heikedine Körting und ihrem Mann Prof. Dr. Andreas Beurmann sowie DEM Komponisten aller alter Europahörspiele Carsten Bohn, ebenso habe ich eine Autogrammkarte von Konrad Halver, dem Vorgänger, Frau Körtings.

Ich habe sie alle, weil ich mich neben meiner Hörspielleidenschaft auch mit Autogrammen beschäftige und was lag da näher dran, als Autogramme von meinen Lieblingssprechern zu bekommen. Habe sie alle aus dem Telefonbuch herausgefunden. Natürlich steht da nicht immer der Beruf Schauspieler/Sprecher dabei. Dazu muß man etwas nachforschen und das hat bei mir immer geklappt und habe immer mein Autogramm bekommen;-))).

LG "Gunther Rehm" ( ist übrigens ein Psydoym der Hörspielserie "Tom und Locke".

39786 - Antwort zu Kommentar Nr. 33102
chris  20.08.2012 20:28

 Hallo Gunther,
Reagieren die Sprecher da nicht etwas genervt, wenn man sie um ein Autogramm bittet (machst du das telefonisch?)

39974 - Antwort zu Kommentar Nr. 39786
Gunther Rehm  11.10.2012 11:37

 Hallo Chris,

nein, ich mache das per Telefonbuch indem ich die Adressen rausschreibe und die Sprecher dann anschreibe.

Genervt war noch keiner davon.
Im Gegenteil, viele waren sehr erfreut und haben mir, neben den Autogrammkarten, auch noch einen lieben Brief geschrieben, wie z.B. Harald Pages, Lothar Grützner, Rene Genesis, Renate Pichler, Achim Schülke ( er hat sogar aufgrund meiner Anfrage extra Karten machen lassen ).

Konrad Halver hat mir sogar eine DVD ( exclusiv - gibt es nicht zu kaufen ) geschickt, wo Werke seines Schaffens darauf gewesen war ( es waren Lesungen, die er auf der Bühne gemacht hatte ).

Tilo Schmitz ( hat eine Webseite im Internet ) hat mir sogar auf meine Email geantwortet und mich darauf hingewiesen, dass ich ihm auch auf seine Privatadresse schreiben darf und sogar seine Handy-Nummer hat er in der Email beigefügt.

Du siehst also, die Sprecher sind nicht genervt, sondern erfreut, dass sie von uns Fans bedacht werden.

33133 - Antwort zu Kommentar Nr. 33102
Ele  21.05.2010 18:40

 Danke! Ich haette auch gerne ein Autogramm von Renate Pichler. Einmal rief ich bei ihr an, doch ihr Mann meinte, ich solle mich nicht bei ihnen melden und sie haetten andere Berufe. Deshalb habe ich natuerlich nicht mehr versucht, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Hast Du sie selbst erreicht? Und Wolfgang Draeger? Muss man da auf Mallorca anrufen? Er lebt ja da. Du kannst mir diesbezueglich auch an meine Mailadresse schreiben. Ich gebe sie hier ein. Bei Horst und Christian Stark gehe ich auch manchmal auf die Homepage.

33134 - Antwort zu Kommentar Nr. 33133
Gunther Rehm  21.05.2010 22:06

 Hallo Ele,

ich kann Dir, wenn Du magst Dir die Adressen raussuchen, von den Sprechern, die Du haben möchtest.

Ich bräuchte dann nur Deine Email-Adresse und in dieser Email schreibe ich Dir dann die Adressen der Sprecher hinein.

So siehst nur Du sie und kein anderer sonst.

Ich will sie nicht hier alle veröffentlichen, Du verstehst, wegen der Privatsphäre der Sprecher.

Denn keiner möchte seine Adresse hier veröffentlicht haben, denn sonst haben sie ja gar keine Ruhe mehr;-))).

Ich finde es übrigens toll, das Du auch so ein eingefleischter Hörspielfan bist.

Ich selbst habe so ca. 2000 Stück ( überwiegend von meinem Lieblingslabel Europa natürlich ).

Zu Renate Pichler und Wolfgang Draeger kann ich Dir sagen, das ich ihre Adressen aus dem Telefonbuch habe.

Aber näheres gebe ich Dir bekannt, wenn Du mir Deine Email-Adresse gibst.

Liebe Grüße "Gunther Rehm".

33135 - Antwort zu Kommentar Nr. 33134
Namenlos  21.05.2010 22:56

 Hallo Gunther!

Hier ist meine Mailadresse. Früher habe ich sie bei manchen Kommentaren angegeben, doch es wurde hier verändert, dass Jemand einem mailen kann:

Ele3311@aol.com

Liebe Grüße

Ele

40020 - Antwort zu Kommentar Nr. 33135
Xenia  22.10.2012 21:41

 auch wenn die Beiträge hier schon länger her sind , einige Hörspiel Sprecher sind inzwischen auch bei Facebook z.b. Manou Lubowski, Kerstin Dreager und noch andere . Falls ihr da angemeldet seid, kann man da evtl. sonst auch Kontakt wegen Autogrammen aufnehmen. Manou Lubowski nimmt auch Fan-Freundschaftsanfragen an.

32018 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (14) - Der Schlangenmensch
Gunther Rehm  21.01.2010 21:03

 Im Inlay hat sich wieder einmal der Fehlerteufel eingeschlichen:

Detlef ist Alexander Körting.

32017 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (14) - Der Schlangenmensch
Gunther Rehm  21.01.2010 21:00

 TKKG helfen Ankes Vater, der auf die schiefe Bahn geraten ist. Dieser Fall ist auch sehr unterhaltsam. Denn die Verbrecher haben zum größten Teil auch einen an der Waffel ;-))). Alle drei Verbrecher namens Jeske, Karpf und Graf Falkenstein wollen die Hilfe von Malowitz, dem Chef der Bande ( toll von Günther Flesch verkörpert ), Priewe und Ankes Vater zum Nutzen machen um zu ihrem eigenen Vorteil zu kommen.

Besonders Manfred Steffen als Schimpfexperte Karpf ist sehr lustig. Er macht seine Rolle mehr als gut. Dieser Sprecher ist einfach göttlich.

Karl-Walter Diess klingt wie ich finde sehr gelangweilt. Er hört sich an, als ob er bei den Sprechertakes sichtlich müde war. Gute Nacht Graf Falkenstein ;-))).

Josef Dahmen,( der den Jeske sprach) zu Zeit schon fast 80 Jahre alt, macht seine Sache auch sehr gut. Er hat ja auch bei den drei ??? 13,14 mitgesprochen.

Musikalisch ist dieses Hörspiel top. Besonders die Schlußmusik auf Seite 2 von Carsten ist toll. Sie heißt übrigens "Pitty Mrs. Pretty" und ist auf Brandnew Vol. 3 ( erschienen am 02.11.2009 und die ich auch selbstverständlich neben 1 und 2 auch schon besitze ) . Sie ist mein Lieblingsstück von Carsten Bohn. Sie passt toll zum Ausklang dieses Hörspieles.

Fazit: Exzellentes Hörspiel mit schrägen Gangstern guten Sprechern und toller bohnscher musikalischer Schlußsequenz.

30282 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (14) - Der Schlangenmensch
bambikitz28  14.07.2009 16:53

 Coole Idee mit dem Schlangenmensch und wie er sich doch auf den richtigen Weg begibt....

24981 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (14) - Der Schlangenmensch
Marvin  07.12.2007 16:49

 Eine ganz gute Folge. Ich finde es fies, dass die Verbrecher drohen, der Tochter des Schlangenmensches etwas anzutun.
Aber die Idee ist toll.
Und sogar der Graf von Falkenstein kommt vor - der hat ja bei "Bibi und Tina" eine ganz große Rolle.

19578 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (14) - Der Schlangenmensch
Susi Quattro  08.10.2006 18:22

 Mein Gott was für ein Klischeebeladener Blödsinn! Absolute Schrottfolge. Der versnobte Graf der von sich in der dritten PErson spricht und so tut als währen wir im Jahr 1725 - einfach nur noch peinlich.

Und natürlich gibt jeder von den drei Pokerfaces irgendwelchen daher gelaufenen Schülern Interviews. Und Tarzan wird dann auch noch als Botenjunge losgeschickt. Ne, is schon klar.

22668 - Antwort zu Kommentar Nr. 19578
jochen  03.05.2007 23:02

 also ich find die Folge super. Dass die Interviewten sich allesamt irgendwie verplappern... naja. Aber dafür sagt Tarzan, dass sie als 13-jährige Schüler viel unauffälliger ermitteln können, weil sie von den Erwachsenen nicht ernst genommen würden. Ganz was Neues (oder Altes?) - Sonst sind die 4 ja immer allen Erwachsenen unrealistischerweise mindestens ebenbürtig oder überlegen. Als 13-jährige. Das hier ist die angenehme Ausnahme.
Und außerdem ist es das absolute anti-Klischee, wenn Tarzan über Danke Ankes Vater sagt, dass einer, der mal früher auf der schiefen Bahn war, heute durchaus anständig sein kann. Sonst ist die gängige TKKG-Message doch: Einmal Verbrecher - immer Verbrecher.

19430 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (14) - Der Schlangenmensch
Bastian  27.09.2006 11:37

 Auch noch eine schöne FOlge von TKKG. Eine der Besten abgesehen von Drachenauge. Aber ab Folge 90 oder so werden die alle langweilig und doof.

14708 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (14) - Der Schlangenmensch
lola  06.01.2006 20:11

 Was meint ihr wohl wofür der komische Kauz Jeske Gabis Taschengeld aufbessern würde? Er macht bei ihrem Besuch so merkwürdige Anspielungen worauf´hin sich Gabi schnell verpiselt!

23229 - Antwort zu Kommentar Nr. 14708
Max  30.06.2007 13:32

 Der Vater einer Mitschülerin der TKKG-Schule war damals ein gesuchter Einbrecher, und war als "Schlangenmensch" bekannt. Jetzt ist er entlassen, und man hängt ihm ein Verbrechen an, dass Tarzan aber durch ein Alibi verhindern kann. Doch dann trifft Dürrmeyer zwei andere Verbrecher wieder, die ihn zum Mitmachen zwingen, und er muss mitmachen, nämlich bei den Einbrüchen für drei verschiedene Leute. Ein Hauptstrang zieht sich hier durch, nur das Ende ist miserabel. Die Verteilung der einzelnen von TKKG finde ich sehr gut, da kann man die TKKGler endlich mal wieder einzeln hören. Am besten gefallen haben mir Ferdinand Dux als Schlangenmensch, Josef Dahmen, als ägyptischer Kunstsammler, Günther Flesch, als Einbrecherkönig und Manfred Steffen, als "Schimpftalent" (sehr gut gemaht). Enttäuscht hat mich die langweilige Besetzung von Karl-Walter Diess als Graf. Man denkt, der hätte wirklich Kopfschmerzen beim sprechen gehabt. Die Folge hat mir trotzdem gut gefallen, und kann absulut mit den Folgen der 10-er-Reihe mithalten.